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Case Study: 2 Jahre Corona im Friseur- und Beautysalon

von | 6. April 2022

Im März 2020 hat die Covid-19-Pandemie auch Deutschland getroffen und unseren Alltag stark verändert. Mittlerweile sind zwei Jahre des Lebens mit der Pandemie vergangen. Besonders Mitarbeitenden von Friseur- und Beautysalons wird viel Flexibilität abverlangt. Monatelang mussten sie ihre Salons wegen der hohen Infektionszahlen sogar komplett schließen. In unserer Case Study wollen wir dir die Entwicklungen, die sich durch die Pandemie ergeben haben, noch einmal genauer präsentieren. Und vielleicht war ja doch nicht alles negativ!

Beauty-Experimente at Home – Im Salon gibt’s die Rettung

Gerade in den Zeiten des harten Lockdowns hat deine Kundschaft bestimmt auch mal selbst bei sich die Hand angelegt und zum Beispiel versucht den Haaren ein neues Styling zu verpassen. Kein Wunder, wenn man sich sowieso nur noch von der Taille aufwärts über Zoom sieht. Dann soll doch wenigstens die Frisur sitzen. Wenn einem dann Zuhause auch noch die Decke auf den Kopf fällt, wagt man sich gerne auch mal an etwas ausgefallenere Styles – Das belegen zumindest zahlreiche YouTube Videos, die in der Zeit entstanden sind. Zum Glück gibt es Menschen wie dich, die sich als tatsächliche Expert:innen ausweisen können und den ganzen Schlamassel wieder retten können. Zumindest bestätigt die Zahl der Termine im Friseur- und Beautysalon, dass deine Kundschaft mehr Wert auf ein Glow-Up legt. Im Jahr 2021 wurden nämlich fast doppelt so viele Termine in Salons vereinbart, wie im Jahr 2019. Mit der Auslastung solltest du bei dir im Salon also keine Probleme haben und deine Kundschaft nutzt den Besuch bei dir sicherlich auch gerne, um ihre Social-Skills wieder etwas aufzufrischen. Eine Win-win-Situation also!

Person mit Mund-Nasen-Schutz beim Barber

Abgesagte oder einfach nicht erschienen?

No Shows sind auch schon vor der Pandemie ärgerlich gewesen. Mittlerweile lassen sie sich durch eine Quarantäne hier und eine Isolierung da aber natürlich besser erklären. Dass deshalb auch einfach mehr Termine nicht mehr stattfinden können ist natürlich doof, besonders, wenn sie nicht einmal vorher ordentlich abgesagt werden, aber im Laufe der Pandemie hat sich in diesem Zusammenhang trotzdem auch eine positive Entwicklung gezeigt. Tatsächlich werden nämlich, wenn man das Jahr 2019 und 2021 vergleicht, fast die doppelte Menge der Termine abgesagt und nicht einfach nur nicht mehr wahrgenommen. Im Jahr 2019 standen gecancelte und nicht wahrgenommene Termine noch in einem Verhältnis von 2,74 Prozent, während im Jahr 2021 bereits ein Verhältnis von 4,82 Prozent festzustellen ist. Für dich ist das gut, weil du dann weniger Leerlauf hast. Du kannst den Termin zum Beispiel an andere Kund:innen vergeben oder aber auch administrative To dos abhaken.

25 Prozent der Termine werden online gebucht

Im Jahr 2020 wurden 17 Prozent der Termine online gebucht und im Jahr 2021 sogar schon 25 Prozent. Der Trend geht also zu den Onlinebuchungen hin und weg von den klassischen Terminvereinbarungen per Anruf. Ergibt natürlich auch Sinn, dass man in Zeiten der Digitalisierung auf das Internet umsteigt. Außerdem haben sich die Onlinebuchungen von 2019 bis 2021 um ein fast 2,5-faches vermehrt. Das heißt mehr Termine, mehr Kundschaft und natürlich auch mehr Umsatz und Gewinn. Yay!

Person bucht Termin mit dem Smartphone

Bietest du schon die Online-Terminbuchung an?

Die Digitalisierung konnte also doch noch einiges Retten. Biete deinen Kunden die Möglichkeit, Termine direkt über Instagram, Facebook, Google oder deine Website zu buchen. Mit Shore kannst du eine Terminbuchungsfunktion ganz einfach auf diesen Plattformen integrieren. Über die Online-Terminbuchung gibst du deinen Kunden die Möglichkeit, überall und zu jeder Zeit einen Termin zu buchen. Das verschafft dir glückliche Kunden und eine maximale Auslastung. Probier’s doch einfach mal mit einem kostenlosen Test-Account aus!

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Leonie

Leonie

Leonie liefert regelmäßig ofenfrische Blogartikel. Außerdem sagt sie in unseren Newslettern auch immer mal wieder “Servus!”, obwohl sie eigentlich aus der Stadt kommt, die gar nicht existiert (Für alle, die den Witz nicht kennen – wir reden hier von Bielefeld). Als Morgenmuffel spricht man sie lieber nicht vor der ersten Tasse Kaffee an, aber ansonsten ist sie für jeden Spaß zu haben. Wenn du noch mehr über sie erfahren willst, besuche sie doch gerne mal bei LinkedIn.