Achtung, Problem im Anmarsch! 5 Kunden aus der Hölle, die jeder kennt

5 Kunden aus der Hölle, die jeder kennt

Während ich hier so an meinem Laptop sitze und diese Zeilen verfassen, wird mir mehr und mehr bewusst, wie schwer es Dienstleister eigentlich haben. Und das ist nicht ironisch gemeint. Als Redakteur muss man sich den ein oder anderen Shitstorm auf Facebook gefallen lassen. Weil man nicht die Meinung der breiten Masse getroffen hat oder einem ein Rechtschreibfehler durchgerutscht ist. In meinem Büro gehen aber keine Kunden ein und aus, die mir von Angesicht zu Angesicht an den Kopf werfen, dass man zu teuer, zu unqualifiziert, zu unfreundlich und sowieso einfach zu blöd ist. Denn das ist der Alltag von über 30 Millionen deutschen Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor. Na, herzlichen Glückwunsch! Deshalb haben wir diesen Höllen-Kunden einen ganzen Artikel gewidmet.

Und jetzt: Ironie an!

Kunde Nr. 1 würde gerne ein paar Cent sparen & bringt seine eigenen Spaghetti zum Italiener mit: „Kann ich nicht meine eigenen Produkte mitbringen, dann wird es doch günstiger?“

Und du denkst: Gegenfrage: Kann man im Restaurant sein eigenes Essen mitbringen? Wie kommt man auf so eine blöde Idee? Aber ich fürchte, der meint das gerade todernst und wird jetzt sehr wütend darüber sein, dass er seine Produkte im Schrank lassen muss. Es wäre aber wirklich sehr amüsant, wenn demnächst jeder auf dem Weg zum Lieblingsitaliener nochmal schnell eine Tüte Nudeln beim Discounter besorgt…

Kunde Nr. 2 ist AKADEMIKER und fragt sich, ob du das überhaupt buchstabieren kannst: „Ach, das bisschen Haareschneiden (Nägellackieren, Massieren oder was auch immer) ist doch nicht so schwer. Dafür muss man ja nicht studiert haben!“

Und du denkst: Und weil man dafür nicht studiert haben muss, kann es jeder? So wie jeder mit Abitur direkt zum angehenden Gehirnchirurgen qualifiziert ist? Manche Kommentare sollte ich einfach nicht so ernst nehmen. Am besten drücke ich ihm beim nächsten Mal meine Arbeitsutensilien in die Hand und lasse es ihn selber machen. Dann wird er ganz schön blöd aus der Wäsche gucken! Aber ich möchte ja auch keine unzufriedenen Kunden.

Kunde Nr. 3 kennt sich richtig gut mit deiner Arbeit aus & könnte demnächst deine Preiskalkulationen übernehmen: „So viel kann das ja nicht kosten, wie lange soll das schon dauern?“

Und du denkst: Aaaaaaach, die ein, zwei Stunden! Und ich muss ja auch kein Geld einnehmen. Ich muss auch keine Miete bezahlen, meine Angestellten wollen auch keinen Lohn und Essen wird vollkommen überbewertet. Bestimmt arbeitet dieser Kunde auch ohne Lohn für eine gemeinnützige Organisation zur Rettung der Schneckenbuntbarsche…nicht!

Kunde Nr. 4 findet nicht, dass du für diesen Job qualifiziert bist: „Können Sie das überhaupt?!“

Und du denkst: Nein, ich stehe hier zum Spaß rum. Gleich kommen meine zwanzig Kollegen, die alle viel, viel qualifizierter aussehen und dann können Sie sich den aussuchen, der in Ihren Augen am qualifiziertesten aussieht.

Kunde Nr. 5 ist vielbeschäftigt und erledigt Termine vorzugsweise nachts: „Waaaaaaaas? Um 22 Uhr bieten Sie keine Termine mehr an! Das geht ja gar nicht!“

Und du denkst: Stimmt, wir haben zweimal die Woche bis 21 Uhr auf. Das geht echt gar nicht! Ich muss meinem Mann und meinen Kindern dringend mitteilen, dass ich in der Arbeit einziehe. Ich sollte direkt heute Abend meine Koffer packen und alles in die Wege leiten.

Du bist nicht allein!

Als Dienstleister muss man sich einiges gefallen lassen. Obwohl man den ein oder anderen Kunden am liebsten auf den Mond schießen möchte, bleiben die meisten Dienstleister immer freundlich und zuvorkommend. Respekt! Doch der Kunde ist König – daran lässt sich leider nicht rütteln. Schließlich hängt von der Kundenzufriedenheit auch dein Erfolg ab. Aber es ist bestimmt gut zu wissen: Es geht nicht nur dir so. Jeder hat diese Kunden aus der Hölle!

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