Die 5 größten Fehler, die Dienstleister beim Gründen machen

die 5 größten Fehler die jeder Dienstleister beim Gründen macht

Aller Anfang ist schwer! Wer sein eigenes Business gründet, hat es nicht leicht. Es gibt so viele Dinge zu beachten, zu planen und zu kalkulieren. Kein Wunder, dass da auch einiges schiefläuft. Damit du nicht in dieselben Fallen, wie deine Dienstleister-Kollegen tappst, haben wir für dich die 5 größten Fehler in Sachen Unternehmensgründung gesammelt.

#1 Unrealistische Kalkulationen und fehlende Polster

Hach, das liebe Geld! Das hat schon vielen Gründern das Genick gebrochen. Jede Sekunde deines Dienstleister-Daseins kostet bares Geld – sei es die Miete, die Steuern, deine Angestellten, die Versicherungen und was es da nicht noch alles gibt. Doch das ist ein Punkt, der viel zu häufig vernachlässigt wird. Auch wenn zunächst kein Geld in die Kasse kommt, fallen viele Kosten dennoch an. Häufig werden – einfach aus Unwissen – offensichtliche Kosten in der Kalkulation vergessen. Hast du beispielsweise deinen Eigenbedarf (Essen, Wohnungsmiete, Lebenshaltung, Hobbies und Co.) einkalkuliert? Von Luft und Liebe lebt es sich nämlich schlecht. Bei der Kalkulation darfst du nichts beschönigen und solltest auch mal auf das Knowhow von „alten Branchen-Hasen“ zurückgreifen.

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#2 Das falsche Team

Zu Beginn rennen dir qualifizierte Bewerber nicht gerade die Bude ein. Also denkst du dir: „Was soll’s, ich finde nichts anderes – dann nehme ich den halt!“ Ein fataler Fehler! Bei der Mitarbeiterqualität solltest du keine Kompromisse eingehen und auch nicht versuchen Kosten zu sparen. Gerade am Anfang brauchst du ein Team, das perfekt zu dir passt, hinter dir steht und harmoniert. Solltest du bei der Personalwahl eine falsche Entscheidung getroffen haben, schleife schlechte Leute auf keinen Fall „einfach so“ durch. In diesem Fall ist es besser die Reißleine zu ziehen und sich auf die Suche nach einem neuen Mitarbeiter zu machen.

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#3 Keine klare Zielgruppe

Wenn du die Frage: „Und wie sieht deine Zielgruppe aus?“ mit „Da habe ich mir keine Gedanken gemacht, das ergibt sich dann schon“ beantwortest, dann läuft definitiv etwas falsch. Die Frage nach der Zielgruppe sollte eine der ersten sein, die du dir bei der Gründung stellst. Davon hängt nämlich alles ab: Der Standort, dein Corporate Design, dein Name, deine Inneneinrichtung, deine Marketingkanäle und vieles mehr. Dein Businesskonzept muss sich nach den Anforderungen und Bedürfnissen deiner Zielgruppe richten. Ein 70+-Dauerwelle-Friseur braucht keine fancy Einrichtung im Industrial-Chic und ein Hipster-Salon wird im super konservativen Hintertupfingen nur schwer Fuß fassen.

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#4 Falsches Feedback

In der Gründungsphase bist du auf Feedback angewiesen. Dein erster Weg führt dich wahrscheinlich zu deinen Freunden und deiner Familie – diese haben in der Regel allerdings nur wenig Ahnung von deiner Branche. Durch die enge Bindung wird es ihnen außerdem schwerfallen, ihre ehrliche Meinung zu äußern. Suche dir fürs Feedback lieber Personen aus deiner Branche, die objektiv und kritisch urteilen. Aus diesen Rückmeldungen wirst du wirklich etwas mitnehmen können.

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#5 Keine Website und kein Marketing

Bist du auch vom Typ “Website brauche ich erstmal keine, das kann ich später noch machen“ oder „Marketing wird vollkommen überbewertet“? Dann ist dein Scheitern schon vorprogrammiert! Die Kunden werden nicht aus dem Nichts zu dir finden. Sie haben auch nicht ihr ganzes Leben genau auf dich gewartet. Du musst – vor allem am Anfang – durch Marketing auf dich aufmerksam machen. Nur so wirst du zahlreiche Kunden gewinnen können. Dazu darf eine eigene Website auf keinen Fall fehlen. Wie sollen dich deine potentiellen Neukunden denn finden und sich vorab ein Bild von dir machen?!

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