3 weitverbreitete Erfolgsbremsen und wie du sie löst

Erfolgsbremsen und wie du sie löst

Es gibt Phasen im Dienstleisterleben, da läuft es nicht sonderlich gut. Der Erfolg will sich einfach nicht einstellen – als wäre die Handbremse angezogen. Nicht umsonst spricht man von sogenannten Erfolgsbremsen. Was genau dahinter steckt, wie du diese löst und anschließend erfolgreich durchstartest – erfährst du hier!

Was sind eigentlich Erfolgsbremsen?

Der Begriff „Erfolgsbremsen“ steht für innere Muster und Glaubenssätze, die uns blockieren bzw. daran hindern, erfolgreich zu sein. Wer sich beispielsweise ständig einredet „Ich bin nicht gut genug“, der wird in seinen Augen auch nie gut genug sein und der Erfolg bleibt aus. Einfach, weil sich derjenige selbst blockiert. Wenn es also bei dir gerade nicht so gut läuft, dann liegt es vielleicht gar nicht an äußeren Umständen, sondern nur an deiner Einstellung. Und diese lässt sich mit ein paar kleinen Tipps verändern und schon stehst du dir selbst nicht mehr im Weg.

Erfolgsbremse Nr. 1: „Ich bin nicht gut genug“

Ich starte direkt mit dem Beispiel, das ich schon eben genannt habe. Fast jeden Dienstleister überkommen von Zeit zu Zeit Selbstzweifel. Wenn es gerade nicht so gut läuft oder man mitten in der Gründungsphase steckt, taucht ein Erfolgsbremsen-Satz immer wieder auf „Ich bin nicht gut genug!“. Eigentlich heißt das: Ich bin nicht perfekt. Ich muss noch abwarten. Alle anderen sind besser als ich. Schwachsinn! Glaub an dich, gib dein Bestes und mach dir bewusst, dass du niemals perfekt sein wirst. Wer beispielsweise seinen Unternehmensstart immer weiter verschiebt, weil noch nicht alles perfekt ist, der wird auch Monate später noch etwas finden, was in seinen Augen nicht passt.

Tipp:

Dieses lästige „Ich bin nicht gut genug“-Gefühl kennt jeder von uns. Wichtig ist nur, dass du in solchen Situationen deinen Fokus verschiebst – nämlich auf die positiven Dinge. Natürlich geht mal etwas schief und natürlich gibt es schwierige Zeiten, aber da musst du durch. Wenn es dir schwer fällt, den negativen Aspekten wenig Raum zu geben und dich auf die positiven Dinge zu konzentrieren, dann hilft dir vielleicht folgende Aufgabe: Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, die dir besonders gut gelungen sind, auf die du stolz bist oder die du an dem Tag erreicht hast. Du wirst überrascht sein, wie viel dir einfallen wird!

mann der blockiert ist

Erfolgsbremse Nr. 2: Ich habe nicht genug Zeit

Fakt ist: Du wirst nie genug Zeit haben. Auch wenn du etwas abgehakt hast, warten schon die nächsten To-Dos und Zeitfresser auf dich. Viel mehr geht es ums Prioritäten setzen. Du musst dir Zeit für die Dinge nehmen, die dir wichtig sind und nicht darauf warten, dass du endlich mal wieder Zeit hast. Wenn du mal wieder das Gefühl hast, du bekommst nicht alle Aufgaben unter einen Hut, dann stell dir die Fragen: Was ist mir gerade wichtig? Was muss zeitnah erledigt werden? Was kann ich zurückstellen? Was streiche ich von der Liste? Das bringt mich auch direkt zum nächsten Punkt in diesem Zusammenhang: Du musst auch mal Nein sagen! Schließlich hat auch dein Tag nur 24 Stunden und da ist nicht für alles Platz.

Tipp:

Arbeite mit einem Online-Kalender, in dem du dir bestimmte Zeiten für bestimmte Aufgaben blockst. So verhinderst du, dass dir ein Termin dazwischenkommt und kannst dich während dieses Zeitfensters komplett auf eine Aufgabe konzentrieren. Wenn du Angestellte hast, bitte sie darum, dich während dieser Zeit nur im äußersten Notfall zu stören. Du wirst begeistert sein, wir viel du schaffst, wenn du zwischendrin nicht abgelenkt wirst. Verabschiede dich schon mal von Erfolgsbremse Nummer 2!

Erfolgsbremse Nr. 3: Ich schaffe das allein

Gehörst du auch zu den Menschen, die gerne alles selbst machen möchten? Dann verabschiede dich ganz schnell von diesem Gedanken! Wer versucht, nichts aus den Händen zu geben, mutet sich schnell zu viel zu und kommt in Zeitnöte. Das Ergebnis: Flüchtigkeitsfehler! Nimmst du Hilfe an, arbeitest du schneller, einfacher, besser und professioneller. Außerdem erspart dir Unterstützung unnötige Fehler. Ich weiß, dass dein Budget knapp ist, aber Zeit ist auch Geld. Die Stunden, die du durch Hilfe gewinnst, kannst du besser in deine Kunden investieren und in dieser Zeit Geld verdienen.

Tipp:

Dir fällt es schwer, Aufgaben abzugeben? Dann fang mit ganz kleinen Schritten an. Du musst nicht sofort To-Dos aus der Hand geben, an denen dein Herz hängt. Versuche es doch erstmal mit kleineren Aufgaben, die einfach erledigt werden müssen.

Digitale Tools können in Sachen Erfolgsbremsen auch eine große Arbeitserleichterung sein. Denn Papierkram kostet viel Zeit und Nerven. Außerdem hält sich der finanzielle Aufwand für eine Software in Grenzen. Wir von Shore haben für dich eine Software entwickelt, die dich in allen Bereichen deines Business unterstützt: vom Online-Kalender über die Online-Terminbuchung sowie digitale Kundendatenbank bis zu hilfreichen Marketing-Tools. Sag bye-bye zu deinen Erfolgsbremsen und teste Shore 15 Tage kostenlos.

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